Brandenburgs Unternehmerin und Existenzgründerin des Jahres

Brandenburgs Unternehmerin und Existenzgründerin des Jahres

Brandenburgs Unternehmerin und Existenzgründerin des Jahres

www.ugt-brandenburg.de

Jetzt bewerben: Brandenburgs Unternehmerin und Existenzgründerin des Jahres gesucht.

Bewerbungen für die Preise „Unternehmerin des Landes Brandenburg 2018“ und „Existenzgründerin des Landes Brandenburg 2018“ können ab sofort eingereicht werden. Das Motto des Wettbewerbs lautet: „Frauen. Unternehmen. Zukunft.“. Die Bewerbungsfrist für beide Preise endet am 11. März 2018.

Am 17.05.2018 wird im Anlässlich des 11. Unternehmerinnen- und Gründerinnentages die „Unternehmerin des Landes Brandenburg“ und die „Existenzgründerin des Landes Brandenburg“ 2018 in der Schinkelhalle in Potsdam prämiert.“

Dieses mal findet der Unternehmerinnen- und Gründerinnentag unter dem Motto „Frauen. Unternehmen. Zukunft.“ statt.

Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier!

Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Die Gründungsneigung ist nach dem DIHK Gründerreport 2016 auf historischem Tiefpunkt.

In Ihrem Gründerreport 2016 berichtet die DIHK wieder von einer gesunkenen Anzahl an Gesprächen mit potentiellen Existenzgründerinnen und Existenzgründern. Um 10% auf 205.630 Beratungen im gesamten Bundesgebiet ist die Zahl gefallen. Ein Begründung des nun im fünften Jahr rückgängigen Gründungsgeschehen wird wohl die gute Konjunkturelle Lage sein. Somit ist klar erkennbar, das die Entwicklung ein Spiegelbild der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist. Deutlich wird beim Blick auf die Statistik, das in Deutschland die Erwerbslosigkeit öfter als in anderen Ländern den Ausschlag zu der Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen gibt.

Doch nicht nur die Anzahl an Gründungen, sondern vor allem die Qualität der gelesenen Geschäftskonzepte hat nach Angeben der DIHK stark nachgelassen. So berichtet der DIHK Gründerreport davon, das sich nicht einmal zwei Drittel der Gründerinnen und Gründer ausreichend Gedanken zum USP (Kundennutzen) der eigenen Geschäftsidee gemacht haben.

Im Jahr 2015 wurde durch die IHKs ca. 85.000 Gründungsberatungsgespräche mit Frauen geführt. Das waren rund 42% aller geführten Gespräche. Doch die meisten Frauen gehen den Schritt in die Selbstständigkeit dann doch nicht. Für viele ist die Herausforderung, Familie und Erwerbstätigkeit zu vereinbaren, eine wichtiger Faktor für oder gegen die Selbstständigkeit.

In Ihrem Gründerreport 2016 geben die IHK Organisationen auch Empfehlungen, wie sich dieser Negativtrend aufhalten lassen könnte.

Doch so negativ sich der Report auch liest, für Gründerinnen und Gründer bzw. KMU bringt dieser Trend auch Chancen mit sich. Es findet eine natürliche Bereinigung des Marktes statt. Somit gibt es die Chance in einigen Branchen auch wieder realistische und lebenssichernde Stundenlöhne durchzusetzen. Mit einer guten Vorbereitung der Existenzgründung, kann man also seinen Erfolg selbst beeinflussen. Das zeigt auch unsere interne statistische Erhebung, unter den bereits mehr als 500 begleiteten Gründungen. So kann die GBFSE – Gesellschaft für Bildung, Forschung, Strategie und Entwicklung mbH eine hervorragende Quote von 75%, noch aktiver Unternehmen nach den ersten 3 Geschäftsjahren belegen.

Somit kann abschließend festgehalten werden, das sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Selbständigkeit, mit einer professionellen Vorbereitung wenigstens verdoppelt.

Spielen auch Sie mit Gedanken sich selbständig zu machen? Haben Sie Fragen zum Thema Existenzgründung oder Selbständigkeit? Möchten auch Sie zu den erfolgreichen 75% gehören?

Dann ergreifen Sie jetzt die Initiative und kontaktieren Sie uns auf den für Sie günstigsten Weg:

GBFSE mbH
Heegermühler Straße 64 (Halle 14)
16225 Eberswalde

Tel. 03334 – 25 96 360
Fax. 03334 – 25 96 388

info@gbfse.de

Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Die Gesellschaft für Bildung, Forschung, Strategie und Entwicklung (GBFSE) begleitet Unternehmen in der Gründungsphase und hilft bei der erfolgreichen und nachhaltigen Etablierung am Markt. Unser Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort Brandenburg zu fördern.

Regionaler Wirtschaftsförderer. Darauf sind wir stolz.

Bei der GBFSE ist der Unternehmer nicht nur eine Kundennummer im Verzeichnis, hier wird die Person geschätzt und individuell beraten. Dabei steht stets die Qualität der Beratung im Vordergrund. Den Kunden werden die bestmöglichen Chancen und Voraussetzungen am Markt gezeigt bzw. gegeben. Denn nur so kann der Grundstein für eine eigene erfolgreiche Unternehmung gelegt werden. Über 500 Kunden, darunter Gründungswillige, Unternehmer, Vereine und öffentliche Institutionen, wurden bereits erfolgreich beraten. Damit konnte die GBFSE einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in Brandenburg leisten und die Region stärken.

GBFSE mbH . Heegermühler Straße 64 . 16225 Eberswalde Tel. 03334 – 25 96 360 . info@gbfse.de




Vom Forstarbeiter zum Unternehmer

Vom Forstarbeiter zum Unternehmer

Vom Forstarbeiter zum Unternehmer

Eine weiteres Kapitel aus den erfolgreichen Gründerstorys der GBFSE mbH.

Im Rahmen des Projektes „young companies“ begleiteten wir Martin Rieger auf seinem Weg vom Forstarbeiter zum Unternehmer. Als Forstwirt hat er seit März 2016 sein eigenes Unternehmen in Beeskow gegründet. Im Interview mit der MOZ/Beeskow sagt er: „Es ist besser angelaufen, als ich dachte.“ Begonnen hat Martin Rieger als Subunternehmer und hilft dabei der von der Stadt beauftragten Firma beim Verschneiden der Sträucher.

Als Betroffener der Forstreform bezeichnet die MOZ – Martin Rieger. Im Rahmen dieser Reform wurden zahlreiche Mitarbeiter beim Landesforst eingespart. „Mein zweiter befristeter Vertrag war jetzt ausgelaufen, ich hatte keine Perspektive“, sagte der 23-Jährige Martin Rieger gegenüber der MOZ.

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit haben wir Herrn Rieger im Auftrage des Gründungsprojekts „young companies„.

Dazu Herr Rieger: „Man muss ja nicht nur sein Handwerk verstehen, sondern sich mit dem gesamten Schreibkram auskennen.“

Martin Rieger bietet seine Dienste für Gartenarbeit, Baumschnitt und Holzernte und Zaunbau im Wald an.

 

Vom Forstarbeiter zum Unternehmer

Existenzgründung Martin Rieger by GBFSE

Foto: © MOZ/JÖRN TORNOW

Die Gesellschaft für Bildung, Forschung, Strategie und Entwicklung (GBFSE) begleitet Unternehmen in der Gründungsphase und hilft bei der erfolgreichen und nachhaltigen Etablierung am Markt. Unser Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort Brandenburg zu fördern.

Regionaler Wirtschaftsförderer. Darauf sind wir stolz.

Bei der GBFSE ist der Unternehmer nicht nur eine Kundennummer im Verzeichnis, hier wird die Person geschätzt und individuell beraten. Dabei steht stets die Qualität der Beratung im Vordergrund. Den Kunden werden die bestmöglichen Chancen und Voraussetzungen am Markt gezeigt bzw. gegeben. Denn nur so kann der Grundstein für eine eigene erfolgreiche Unternehmung gelegt werden. Über 500 Kunden, darunter Gründungswillige, Unternehmer, Vereine und öffentliche Institutionen, wurden bereits erfolgreich beraten. Damit konnte die GBFSE einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in Brandenburg leisten und die Region stärken.

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Flogt dem Lokruf #ONETEAMONEFAMILY

Flogt dem Lokruf #ONETEAMONEFAMILY

Folgt auch an diesem Wochenende dem Lokruf und verpasst kein Spiel des SSV Lok Bernau in der Saison 2015/2016

Gemeinsam mit dem SSV Lok Bernau haben wir Euch eine kleine Gedächtnisstütze gebastelt, die Ihr beim am morgigen Heimspiel gegen ALBA erhaltet.

Wir freuen uns auf Euch…

spielplan2015_2016_termine


Die Lok Bernau steht an diesem Wochenende vor einem spannendem Derby gegen den ALBA-Nachwuchs.

Am morgigen Spieltag der 1. Regionalliga Nord muss der SSV Lok Bernau zu Hause gegen die Nachwuchsmannschaft von ALBA Berlin ran. Derbys gegen die Berliner zählen immer zu den spannendsten Spielen der Saison.

Das Heimspiel beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle.

Nach zwei Siegen zum Saisonstart, darunter der Auswärtssieg gegen das Topteam aus Cuxhaven am vergangenen Wochenende, gehen die Bernauer als Spitzenreiter in das Berlin-Brandenburg-Derby gegen ALBA Berlin. Trotz der guten Leistungen geht Lok-Headcoach nicht von einem Selbstläufer aus. „Die Spitzenteams liegen ganz eng bei einander. Deshalb müssen wir in jedem Spiel konzentriert agieren und möglichst wenig Fehler machen. Das gilt auch für unser Spiel am Samstag gegen ALBA.“ Das junge Team von Trainer Konstantin Lwowsky ist mit einer knappen Pleite gegen die Hannover Korbjäger in die Saison gestartet, konnte aber letzte Woche mit einem 104:70 Auswärtssieg beim BBC Magdeburg ihr Potential andeuten. Besonders in der Offensive zeigte der Hauptstadtnachwuchs, warum sie zum erweiterten Kreis der Ligafavoriten zählen. Und das obwohl die Mannschaft im Sommer einige Leistungsträger verloren hat. Ismet Akpinar (Profikader ALBA Berlin), Marley Jean-Louis (Münster, Regionalliga), Konstantin Kovalev (Giessen, BBL), Marko Bacak (Oldenburg, ProB), Tim Decker (Stahnsdorf, ProB)
und Moritz Wagner (College, USA) gehörten letztes Jahr zu den festen Stützen. In den ersten beiden Spielen hat sich aber gezeigt, dass der große Mannschaftskader neue Leistungsträger hervorbringen kann. Gegen Magdeburg punkteten Robert Glöckner (26 Punkte), Benedikt Turudic (17), Ferdinand Zylka (16) und auch Tim Schneider (12) zweistellig. Aufbauspieler Jannes Hundt verteilte sechs Assists. Entsprechend vorgewarnt wird die Bernauer Defensive am Samstag gegen das jüngste Team der Liga gefordert sein. „Wir gehen natürlich als Favorit in das Spiel. Aber auch dieser Rolle müssen wir gerecht werden. Der größte Fehler wäre es, wenn wir die jungen Spieler unterschätzen“, gibt René Schilling seiner Mannschaft die Marschroute vor.

Auf Bernauer Seite können sich die Fans auf den ersten Auftritt von Sebastian Fülle freuen, der selbst sechs Jahre lang im ALBA-Kader stand und auf einige ehemalige Spieler und Trainer treffen wird. Auch Alexander Rosenthal wird am Samstag für die Lok wieder am Start sein. Zudem gibt es weiteres Wiedersehen mit dem langjährigen Mannschaftskapitän Sebastian Trzcionka, der bei ALBA die Regionalliga- und NBBL-Mannschaft als Assistenztrainer betreut.

Das Heimspiel der Bernauer Korbjäger beginnt am Samstag um 19.00 Uhr in der Erich-Wünsch-Halle (Heinersdorfer Straße). Der Einlass öffnet ab 18.00 Uhr.

Spielplan2015_2016

Schnell und unbürokratisch – Förderkredite der GRENKE BANK für Existenzgründer mit der GBFSE

Schnell und unbürokratisch – Förderkredite der GRENKE BANK für Existenzgründer mit der GBFSE

Schnell und unbürokratisch – Förderkredite der GRENKE BANK AG für Existenzgründer

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Ab sofort sind wir offiziell gelisteter Partner der GRENKE BANK und mächtig stolz darauf. Denn von nun an können wir GründerInnen und JungunternehmerInnen auch bei der Finanzierung Ihres Vorhabens unterstützen. Oftmals ist ein Kredit für viele Gründer der erste Schritt auf dem Weg in die Selbstständigkeit und stellt dabei auch meist das erste Hindernis dar. Mit unserer Unterstützung und den Finanzierungen der GRENKE BANK meistern wir diese Hürde und das schnell und unbürokratisch.

Bereits seit 2009 hat sich die GRENKE BANK auf die Finanzierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen spezialisiert und seine Fördermöglichkeiten stetig ausgebaut. Die GRENKE BANK stellt Gründern nicht nur Förderkredite zur Verfügung sondern auch qualifizierte Beratungsunternehmen zur Seite und eines davon sind jetzt wir.

Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch erarbeiten wir alle erforderlichen Unterlagen für eine erfolgreiche Kreditanfrage. Dazu gehört neben einem aussagekräftigen Unternehmenskonzept auch der Kreditantrag selbst. Die Abwicklung der Kreditanfragen verläuft dann schnell und unkompliziert, denn innerhalb von nur 24 Stunden werden Anfragen beurteilt und verbindlich entschieden.

Gemeinsam mit der GRENKE BANK bieten wir somit umfangreiche Unterstützung und das von Anfang an. Fragen klären wir wie gewohnt schnell und unbürokratisch – eben auf Augenhöhe.

In einem unverbindlichen Gespräch informieren wir über die Förderprogramme der GRENKE BANK. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt mit uns auf!

Neue Richtlinie zur Förderung der Markterschließung im Ausland von KMU

Neue Richtlinie zur Förderung der Markterschließung im Ausland von KMU

Neue Richtlinie zur Förderung der Markterschließung im Ausland von KMU

internationale märkte

Markterschließung im Ausland und der Teilnahme an Messen im In- und Ausland (M2)

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam informiert, dass brandenburgische Unternehmen ab sofort Landeszuschüsse zur Markterschließung im Ausland und zur Teilnahme an Messen im In- und Ausland beantragen können. Die Förderung ist für kleine und mittelständische Firmen (KMU) des produzierenden Gewerbes und produktionsnahe Dienstleister gedacht, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Mit der am Jahresende 2014 ausgelaufenen Förderrichtlinie waren Messe- und Außenwirtschaftsaktivitäten des Brandenburger Mittelstandes mangels einer neuen Richtlinie nicht mehr förderfähig. Auslandsmarkterschließung ist für den Mittelstand wichtig, aber auch teuer. Mit der am 13. Mai 2015 veröffentlichten und in Kraft getretenen Richtlinie „Markterschließung im Ausland und Messen“ können kleine und mittlere Unternehmen jetzt wieder Mittel beantragen.

Gefördert werden Beratungsleistungen zur Marktanpassung und Markterschließung, die Einstellung eines Markterschließungsassistenten und Marktzugangsprojekte. Unterstützt wird auch die Einzel- oder Gemeinschaftsteilnahme an internationalen Messen und Ausstellungen im In- und Ausland mit fachspezifischen Ausrichtungen. Brandenburger Messen, die im gemeinsamen Messeplan der Länder Berlin und Brandenburg aufgeführt sind, können ebenfalls bezuschusst werden.

Die Anträge müssen bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) gestellt werden. Grundlage ist die neue Richtlinie zur Förderung der Internationalisierung von KMU durch Markterschließung im Ausland und der Teilnahme an Messen im In- und Ausland, die am 13. Mai 2015 in Kraft trat.

Quelle: www.ihk-potsdam.de

Quelle: Gründungsnetz Brandenburg

Gründungszuschuss aus ALG I weiter deutlich geschrumpft

Gründungszuschuss aus ALG I weiter deutlich geschrumpft

Gründungszuschuss aus ALG I weiter deutlich geschrumpft

Gründungszuschuss Ermessensleistung

Evaluierung des IAB

Die Umwandlung des Gründungszuschusses in eine Ermessensleistung hat ab dem Jahr 2012 zu einem drastischen Rückgang dieser Förderungen geführt. Das geht aus dem Evaluationsbericht der Bundesregierung über die Umsetzung der Neuregelungen zum Gründungszuschuss hervor, der nun als Unterrichtung (18/4662) vorliegt. Die Evaluierung, die vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg durchgeführt wurde, kommt zu folgenden Ergebnissen: Die Zahl der Förderungen sank zwischen 2011 und 2012 um 85 Prozent auf 20.300. Seit dem Jahr 2013 steigen die Förderzahlen wieder leicht und lagen 2014 bei 31.500. Dementsprechend sind auch die Ausgaben für den Gründungszuschuss gesunken, von 1,86 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 315 Millionen Euro im Jahr 2014.

Die Strukturmerkmale der geförderten Personen haben sich geändert: So wurden nach der Reform mehr Ältere, mehr Frauen und mehr Gründungen in den neuen Bundesländern gefördert. Auch höher Qualifizierte sind häufiger unter den Geförderten. Bei weiter guter Wirtschaftslage könne der Gründungszuschuss langfristig dazu beitragen, dass es für Frauen durch eine selbständige Tätigkeit mehr Möglichkeiten gebe, Beruf und Familie zu vereinbaren und sie sozial besser abzusichern, schreibt das IAB.

Quelle: www.bundestag.de

Quelle: Gründungsnetz Brandenburg

Sind auch Sie von einer Ablehnung des Gründungszuschussses betroffen? Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung eines Plan B!

PlanB

Frauen gründen immer noch seltener als Männer

Frauen gründen immer noch seltener als Männer

Frauen gründen immer noch seltener als Männer

Gründungsneigung von Frauen

Eine aktuelle Untersuchung des IAB sagt: „Frauen machen sich noch immer seltener selbstständig als Männer“

Unternehmensgründungen sind nach wie vor eine männliche Domäne. 2014 lag die Quote der 18- bis 64-jährigen Männer, die in den letzten dreieinhalb Jahren gegründet haben oder aktuell planen, ein Unternehmen zu gründen, in Deutschland bei 6,5 Prozent. Die Gründungsquote der Frauen betrug lediglich vier Prozent. Dies zeigen neue Ergebnisse aus dem „Global Entrepreneurship Monitor“, die das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) veröffentlichte.

Auch die Motive für Selbstständigkeit bei Männern und Frauen unterscheiden sich. Ergebnisse des Monitors aus den Jahren 2009 bis 2014 zeigen, dass sich 60 Prozent der Männer, aber nur 50 Prozent der Frauen selbstständig machen, weil sie eine Gelegenheit nutzen möchten und damit Ziele wie Unabhängigkeit, Selbstverwirklichung und ein hohes Einkommen verfolgen. Frauen machen sich dagegen häufiger selbstständig als Männer, weil sie keine geeignete Stelle in abhängiger Beschäftigung finden. Ostdeutsche Gründerinnen nennen diese Aspekt dabei mit 43 Prozent öfter als Gründerinnen in Westdeutschland mit 23 Prozent.

„Für die Entscheidung zur Selbstständigkeit sind Rollenvorbilder sehr wichtig“, erläutern die Arbeitsmarktexperten. So erhöhen beispielsweise unternehmerisch tätige Eltern die Wahrscheinlichkeit, selbst ein Unternehmen zu gründen. Die durchschnittliche Gründungsquote von Personen mit Eltern, die selbstständig sind oder waren, lag im Zeitraum 2009 bis 2014 bei 7,1 Prozent gegenüber 3,5 Prozent bei Personen mit abhängig beschäftigten Eltern. Trotz der Vorbildrolle der selbstständig tätigen Eltern war die durchschnittliche Gründungsquote bei Töchtern niedriger als bei Söhnen: bei Frauen betrug sie 5,6 Prozent, bei Männern 8,6 Prozent. 

Auch Vorbilder im Bekanntenkreis erhöhen die Wahrscheinlichkeit, ein Unternehmen zu gründen. 55 Prozent der Gründerinnen und 66 Prozent der Gründer kennen Personen, die sich in jüngster Vergangenheit selbstständig gemacht haben. Die geringere Verbreitung von unternehmerischen Vorbildern bei Frauen könnte bei der Vermittlung von gründungsrelevantem Wissen eine Rolle spielen, so die Autoren. 32 Prozent der Frauen im Vergleich zu 47 Prozent der Männer sind der Meinung, dass sie über die Kenntnisse verfügen, die sie für eine Gründung als nötig erachten.

Die Analyse der Gründungsaktivitäten zeigt auch, dass ostdeutsche Frauen seltener als westdeutsche Frauen unternehmerisch aktiv sind. Dies lasse sich vor allem durch strukturelle Unterschiede erklären. So sind Frauen und Männer, die in einem städtischen Umfeld leben, häufiger selbstständig tätig als Personen, die in ländlichen Gebieten leben. Gründe hierfür seien vor allem die bessere städtische Infrastruktur und die Alters- und Qualifikationsstruktur in städtischen Gebieten. Mit 68 Prozent gibt es diese ländlichen Regionen in Ostdeutschland häufiger als in Westdeutschland, wo nur 30 Prozent der Regionen als ländlich gelten.

Die Studie basiert auf Ergebnissen des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) und ist im Internet abrufbar unter doku.iab.de

Quelle: www.iab.de

Quelle: Gründungsnetz Brandenburg