Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) in Brandenburg haben eine hilfreiche Broschüre für die Existenzgründung „Gründen im Land Brandenburg“ für Existenzgründerinnen und Existenzgründern erarbeitet. Wer sich also mit der Idee trägt sich selbständig zu machen, sollte die Informationen und den Service zur schrittweisen Vorbereitung der eigenen Gründung jedenfalls nutzen. Die Broschüre für Existenzgründerinnen und Existenzgründer gibt praxisnahe Hinweise von der Entwicklung der Gründungsidee über den Businessplan bis hin zur Investitions-, Finanzierungs- und Rentabilitätsplanung. Die entwickelten Checklisten und Fragen helfen Euch bei der Selbstkontrolle.

Die Broschüre „Gründen im Land Brandenburg“ ist in den IHK-Geschäftsstellen des Landes Brandenburg kostenfrei erhältlich. Sie kann jedoch auch auf den Seiten der IHK oder hier bei uns elektronisch abgerufen werden:

Das Team der GBFSE mbH unterstützt Dich gern individuell bei der Vorbereitung und Umsetzung Deiner Gründungsidee. Egal ob bei der Ideenfindung, Businessplanerstellung, Fördermittelakquise oder Finanzierung. Vereinbare einfach ein unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch mit uns!

Wir freuen uns auf Deinen Unternehmensgeist…

Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Broschüre Gründen im Land Brandenburg

© IHK Ostbrandenburg

Gründungsfinanzierung mit der GBFSE mbH

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Neue Richtlinie zur Förderung der Markterschließung im Ausland von KMU

Neue Richtlinie zur Förderung der Markterschließung im Ausland von KMU

Neue Richtlinie zur Förderung der Markterschließung im Ausland von KMU

internationale märkte

Markterschließung im Ausland und der Teilnahme an Messen im In- und Ausland (M2)

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Potsdam informiert, dass brandenburgische Unternehmen ab sofort Landeszuschüsse zur Markterschließung im Ausland und zur Teilnahme an Messen im In- und Ausland beantragen können. Die Förderung ist für kleine und mittelständische Firmen (KMU) des produzierenden Gewerbes und produktionsnahe Dienstleister gedacht, um ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Mit der am Jahresende 2014 ausgelaufenen Förderrichtlinie waren Messe- und Außenwirtschaftsaktivitäten des Brandenburger Mittelstandes mangels einer neuen Richtlinie nicht mehr förderfähig. Auslandsmarkterschließung ist für den Mittelstand wichtig, aber auch teuer. Mit der am 13. Mai 2015 veröffentlichten und in Kraft getretenen Richtlinie „Markterschließung im Ausland und Messen“ können kleine und mittlere Unternehmen jetzt wieder Mittel beantragen.

Gefördert werden Beratungsleistungen zur Marktanpassung und Markterschließung, die Einstellung eines Markterschließungsassistenten und Marktzugangsprojekte. Unterstützt wird auch die Einzel- oder Gemeinschaftsteilnahme an internationalen Messen und Ausstellungen im In- und Ausland mit fachspezifischen Ausrichtungen. Brandenburger Messen, die im gemeinsamen Messeplan der Länder Berlin und Brandenburg aufgeführt sind, können ebenfalls bezuschusst werden.

Die Anträge müssen bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) gestellt werden. Grundlage ist die neue Richtlinie zur Förderung der Internationalisierung von KMU durch Markterschließung im Ausland und der Teilnahme an Messen im In- und Ausland, die am 13. Mai 2015 in Kraft trat.

Quelle: www.ihk-potsdam.de

Quelle: Gründungsnetz Brandenburg

Gründungszuschuss aus ALG I weiter deutlich geschrumpft

Gründungszuschuss aus ALG I weiter deutlich geschrumpft

Gründungszuschuss aus ALG I weiter deutlich geschrumpft

Gründungszuschuss Ermessensleistung

Evaluierung des IAB

Die Umwandlung des Gründungszuschusses in eine Ermessensleistung hat ab dem Jahr 2012 zu einem drastischen Rückgang dieser Förderungen geführt. Das geht aus dem Evaluationsbericht der Bundesregierung über die Umsetzung der Neuregelungen zum Gründungszuschuss hervor, der nun als Unterrichtung (18/4662) vorliegt. Die Evaluierung, die vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg durchgeführt wurde, kommt zu folgenden Ergebnissen: Die Zahl der Förderungen sank zwischen 2011 und 2012 um 85 Prozent auf 20.300. Seit dem Jahr 2013 steigen die Förderzahlen wieder leicht und lagen 2014 bei 31.500. Dementsprechend sind auch die Ausgaben für den Gründungszuschuss gesunken, von 1,86 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 315 Millionen Euro im Jahr 2014.

Die Strukturmerkmale der geförderten Personen haben sich geändert: So wurden nach der Reform mehr Ältere, mehr Frauen und mehr Gründungen in den neuen Bundesländern gefördert. Auch höher Qualifizierte sind häufiger unter den Geförderten. Bei weiter guter Wirtschaftslage könne der Gründungszuschuss langfristig dazu beitragen, dass es für Frauen durch eine selbständige Tätigkeit mehr Möglichkeiten gebe, Beruf und Familie zu vereinbaren und sie sozial besser abzusichern, schreibt das IAB.

Quelle: www.bundestag.de

Quelle: Gründungsnetz Brandenburg

Sind auch Sie von einer Ablehnung des Gründungszuschussses betroffen? Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung eines Plan B!

PlanB