Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Die Gründungsneigung ist nach dem DIHK Gründerreport 2016 auf historischem Tiefpunkt.

In Ihrem Gründerreport 2016 berichtet die DIHK wieder von einer gesunkenen Anzahl an Gesprächen mit potentiellen Existenzgründerinnen und Existenzgründern. Um 10% auf 205.630 Beratungen im gesamten Bundesgebiet ist die Zahl gefallen. Ein Begründung des nun im fünften Jahr rückgängigen Gründungsgeschehen wird wohl die gute Konjunkturelle Lage sein. Somit ist klar erkennbar, das die Entwicklung ein Spiegelbild der positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ist. Deutlich wird beim Blick auf die Statistik, das in Deutschland die Erwerbslosigkeit öfter als in anderen Ländern den Ausschlag zu der Entscheidung, ein Unternehmen zu gründen gibt.

Doch nicht nur die Anzahl an Gründungen, sondern vor allem die Qualität der gelesenen Geschäftskonzepte hat nach Angeben der DIHK stark nachgelassen. So berichtet der DIHK Gründerreport davon, das sich nicht einmal zwei Drittel der Gründerinnen und Gründer ausreichend Gedanken zum USP (Kundennutzen) der eigenen Geschäftsidee gemacht haben.

Im Jahr 2015 wurde durch die IHKs ca. 85.000 Gründungsberatungsgespräche mit Frauen geführt. Das waren rund 42% aller geführten Gespräche. Doch die meisten Frauen gehen den Schritt in die Selbstständigkeit dann doch nicht. Für viele ist die Herausforderung, Familie und Erwerbstätigkeit zu vereinbaren, eine wichtiger Faktor für oder gegen die Selbstständigkeit.

In Ihrem Gründerreport 2016 geben die IHK Organisationen auch Empfehlungen, wie sich dieser Negativtrend aufhalten lassen könnte.

Doch so negativ sich der Report auch liest, für Gründerinnen und Gründer bzw. KMU bringt dieser Trend auch Chancen mit sich. Es findet eine natürliche Bereinigung des Marktes statt. Somit gibt es die Chance in einigen Branchen auch wieder realistische und lebenssichernde Stundenlöhne durchzusetzen. Mit einer guten Vorbereitung der Existenzgründung, kann man also seinen Erfolg selbst beeinflussen. Das zeigt auch unsere interne statistische Erhebung, unter den bereits mehr als 500 begleiteten Gründungen. So kann die GBFSE – Gesellschaft für Bildung, Forschung, Strategie und Entwicklung mbH eine hervorragende Quote von 75%, noch aktiver Unternehmen nach den ersten 3 Geschäftsjahren belegen.

Somit kann abschließend festgehalten werden, das sich die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Selbständigkeit, mit einer professionellen Vorbereitung wenigstens verdoppelt.

Spielen auch Sie mit Gedanken sich selbständig zu machen? Haben Sie Fragen zum Thema Existenzgründung oder Selbständigkeit? Möchten auch Sie zu den erfolgreichen 75% gehören?

Dann ergreifen Sie jetzt die Initiative und kontaktieren Sie uns auf den für Sie günstigsten Weg:

GBFSE mbH
Heegermühler Straße 64 (Halle 14)
16225 Eberswalde

Tel. 03334 – 25 96 360
Fax. 03334 – 25 96 388

info@gbfse.de

Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Gute Nachrichten für Existenzgründer und junge Unternehmen

Die Gesellschaft für Bildung, Forschung, Strategie und Entwicklung (GBFSE) begleitet Unternehmen in der Gründungsphase und hilft bei der erfolgreichen und nachhaltigen Etablierung am Markt. Unser Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort Brandenburg zu fördern.

Regionaler Wirtschaftsförderer. Darauf sind wir stolz.

Bei der GBFSE ist der Unternehmer nicht nur eine Kundennummer im Verzeichnis, hier wird die Person geschätzt und individuell beraten. Dabei steht stets die Qualität der Beratung im Vordergrund. Den Kunden werden die bestmöglichen Chancen und Voraussetzungen am Markt gezeigt bzw. gegeben. Denn nur so kann der Grundstein für eine eigene erfolgreiche Unternehmung gelegt werden. Über 500 Kunden, darunter Gründungswillige, Unternehmer, Vereine und öffentliche Institutionen, wurden bereits erfolgreich beraten. Damit konnte die GBFSE einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in Brandenburg leisten und die Region stärken.

GBFSE mbH . Heegermühler Straße 64 . 16225 Eberswalde Tel. 03334 – 25 96 360 . info@gbfse.de




Vom Forstarbeiter zum Unternehmer

Vom Forstarbeiter zum Unternehmer

Vom Forstarbeiter zum Unternehmer

Eine weiteres Kapitel aus den erfolgreichen Gründerstorys der GBFSE mbH.

Im Rahmen des Projektes „young companies“ begleiteten wir Martin Rieger auf seinem Weg vom Forstarbeiter zum Unternehmer. Als Forstwirt hat er seit März 2016 sein eigenes Unternehmen in Beeskow gegründet. Im Interview mit der MOZ/Beeskow sagt er: „Es ist besser angelaufen, als ich dachte.“ Begonnen hat Martin Rieger als Subunternehmer und hilft dabei der von der Stadt beauftragten Firma beim Verschneiden der Sträucher.

Als Betroffener der Forstreform bezeichnet die MOZ – Martin Rieger. Im Rahmen dieser Reform wurden zahlreiche Mitarbeiter beim Landesforst eingespart. „Mein zweiter befristeter Vertrag war jetzt ausgelaufen, ich hatte keine Perspektive“, sagte der 23-Jährige Martin Rieger gegenüber der MOZ.

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit haben wir Herrn Rieger im Auftrage des Gründungsprojekts „young companies„.

Dazu Herr Rieger: „Man muss ja nicht nur sein Handwerk verstehen, sondern sich mit dem gesamten Schreibkram auskennen.“

Martin Rieger bietet seine Dienste für Gartenarbeit, Baumschnitt und Holzernte und Zaunbau im Wald an.

 

Vom Forstarbeiter zum Unternehmer

Existenzgründung Martin Rieger by GBFSE

Foto: © MOZ/JÖRN TORNOW

Die Gesellschaft für Bildung, Forschung, Strategie und Entwicklung (GBFSE) begleitet Unternehmen in der Gründungsphase und hilft bei der erfolgreichen und nachhaltigen Etablierung am Markt. Unser Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort Brandenburg zu fördern.

Regionaler Wirtschaftsförderer. Darauf sind wir stolz.

Bei der GBFSE ist der Unternehmer nicht nur eine Kundennummer im Verzeichnis, hier wird die Person geschätzt und individuell beraten. Dabei steht stets die Qualität der Beratung im Vordergrund. Den Kunden werden die bestmöglichen Chancen und Voraussetzungen am Markt gezeigt bzw. gegeben. Denn nur so kann der Grundstein für eine eigene erfolgreiche Unternehmung gelegt werden. Über 500 Kunden, darunter Gründungswillige, Unternehmer, Vereine und öffentliche Institutionen, wurden bereits erfolgreich beraten. Damit konnte die GBFSE einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in Brandenburg leisten und die Region stärken.

GBFSE mbH . Heegermühler Straße 64 . 16225 Eberswalde Tel. 03334 – 25 96 360 . info@gbfse.de

Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) in Brandenburg haben eine hilfreiche Broschüre für die Existenzgründung „Gründen im Land Brandenburg“ für Existenzgründerinnen und Existenzgründern erarbeitet. Wer sich also mit der Idee trägt sich selbständig zu machen, sollte die Informationen und den Service zur schrittweisen Vorbereitung der eigenen Gründung jedenfalls nutzen. Die Broschüre für Existenzgründerinnen und Existenzgründer gibt praxisnahe Hinweise von der Entwicklung der Gründungsidee über den Businessplan bis hin zur Investitions-, Finanzierungs- und Rentabilitätsplanung. Die entwickelten Checklisten und Fragen helfen Euch bei der Selbstkontrolle.

Die Broschüre „Gründen im Land Brandenburg“ ist in den IHK-Geschäftsstellen des Landes Brandenburg kostenfrei erhältlich. Sie kann jedoch auch auf den Seiten der IHK oder hier bei uns elektronisch abgerufen werden:

Das Team der GBFSE mbH unterstützt Dich gern individuell bei der Vorbereitung und Umsetzung Deiner Gründungsidee. Egal ob bei der Ideenfindung, Businessplanerstellung, Fördermittelakquise oder Finanzierung. Vereinbare einfach ein unverbindliches und kostenfreies Beratungsgespräch mit uns!

Wir freuen uns auf Deinen Unternehmensgeist…

Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Ratgeber für die Existenzgründung in Brandenburg

Broschüre Gründen im Land Brandenburg

© IHK Ostbrandenburg

Meistergründungsprämie Brandenburg

Meistergründungsprämie Brandenburg

Meistergründungsprämie Brandenburg

Ab sofort unterstützt die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) Existenzgründerinnen und Existenzgründer mit einer bestandenen deutschen Meisterprüfung oder einer vollen Gleichwertigkeitsfeststellung der im Ausland erworbenen Berufsqualifikation mit der deutschen Meisterprüfung mit einem Zuschuss für die erstmalige Gründung oder Übernahme einer selbstständigen Existenz im Haupterwerb in einem Handwerk im Rahmen der Meistergründungsprämie Brandenburg.

Das Ziel des Programms ist es:

  • die Schaffung eines Anreizes für Existenzgründungen oder Unternehmensnachfolgen
  • die Absicherung und Steigerung des Bestandes von Handwerksunternehmen im Land Brandenburg
  • die Schaffung zusätzlicher Arbeits- und Ausbildungsplätze

Die Richtlinie des Ministeriums Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg für die Förderung von Existenzgründungen oder Unternehmensnachfolgen im Handwerk im Land Brandenburg Meistergründungsprämie Brandenburg ist zum 28. Oktober 2015 in Kraft getreten und gilt bis zum 31.12.2020. Anträge auf Förderung einschließlich der erforderlichen Anlagen können über das Internetportal der ILB www.ilb.de bezogen werden.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen, juristische Personen des privaten Rechts oder eine Personengesellschaft, die eine selbstständige Tätigkeit im Land Brandenburg aufnehmen.

Was wird gefördert?

Basisförderung:

  • Erstmalige Gründung einer Existenz in einem Handwerk nach Anlage A, B1 und B2 zu dem Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung-HwO)
  • Übernahme eines Unternehmens im Handwerk
  • Tätige Beteiligung (mindestens 30 Prozent Kapitalbeteiligung an einem Unternehmen im Handwerk)
  • Arbeits- oder Ausbildungsplatzförderung
  • Schaffung zusätzlicher Arbeits-/Ausbildungsplätze

Wie wird gefördert?

Die ILB fördert Maßnahmen mit einem projektgebundenen Zuschuss in Form einer Festbetragsfinanzierung.

Diese unterteilt sich in zwei Stufen: Basisförderung (erste Stufe) und Arbeits- und Ausbildungsplatzförderung (zweite Stufe):

  • die Höhe der einmaligen Basisförderung beträgt bis zu 8.700,00 Euro
  • die Höhe der einmaligen Arbeits- oder Ausbildungsplatzförderung beträgt bis zu 3.300,00 Euro

Als Experte im Bereich der Existenzgründungsberatung unterstützt Dich die GBFSE mbH nicht nur bei der Erstellung Deines individuellen Unternehmenskonzeptes, sowie bei der Finanzplanung und Finanzierung, sondern hilft Dir auch bei der Antragsstellung und Abrechnung Deiner Meistergründungsprämie Brandenburg, Am besten Du vereinbaren gleich ein unverbindliches und kostenfreies Erstberatungsgespräch mit uns.  Hier findest Du weitere Informationen zur Meistergründungsprämie Brandenburg.

Gründungsfinanzierung mit der GBFSE mbH

Gründungsfinanzierung mit der GBFSE mbH Benötigst auch Du Hilfe bei der Finanzierung Deiner Geschäftskonzeptes? Dann bist Du bei uns genau an der richtigen Adresse. Vereinbare gleich jetzt ein kostenloses Beratungsgespräch mit uns!

Business Model Canvas der GBFSE mbH

Business Model Canvas der GBFSE mbH

Business Model Canvas der GBFSE mbH

canvas-gbfse

Das Business Model Canvas hilft dabei, sich einen Überblick über die wichtigsten Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Geschäftsmodells zu verschaffen.

Vor allem bei komplexeren innovativen Geschäftsideen ist nicht immer klar, womit genau die Umsätze erwirtschaftet werden können. Die Methode des Business Model Canvas ist eine gute Ergänzung zu einem Businessplan.

Das Besondere am Canvas Model ist die Methode! Entwickelt hat diese der Schweizer Unternehmer, Dozent und Autor Alexander Osterwalder. Mittlerweile gilt das Canvas Model weltweit als Mittel der Wahl, um Geschäftsmodelle zu strukturieren und veraltete Businesskonzepte zu überprüfen.

Für ein Business Model Canvas (= Leinwand) benötigt man einen leeres Blatt Papier oder unsere Vorlage auf www.gbfse.de.  Auf dem Blatt werden 9 Felder gezeichnet, die jeweils mit den Schlüsselfaktoren für das  Geschäftsmodell bezeichnet werden.

Zu jedem Schlüsselfaktor werden Ideen in Stichworten in den jeweiligen Feldern notiert. Durch das visuell unterstützte Vorgehen, lassen sich viele Ideen die man im Kopf hat, zu einem Geschäftsmodell zusammenzufügen und zueinander in Beziehung setzen. Somit ist es möglich ein marktfähiges Modell zu entwickeln. Am besten funktioniert das Ganze, wenn die Erarbeitung des Canvas Model in einer fachspezifisch übergreifenden Gruppe (interdisziplinären Gruppe) erarbeitet wird..

Die 9 Bestandteile des Business Model Canvas

Ein Business Model Canvas enthält 9 Felder mit Schlüsselfaktoren. Sie müssen nach und nach mit Inhalt gefüllt und in eine sinnvolle Beziehung zueinander gebracht werden. Dies sind:

  1. Schlüssel-Partner: Je nach Geschäftsmodell bietet es sich an, eine strategische Partnerschaft einzugehen, um die Effektivität des Unternehmens zu steigern und Risiken auf mehrere Schultern zu verteilen. Frage: Wer kommt als Partner in Frage?
  2. Schlüssel-Aktivitäten: Um ein Produkt herzustellen oder eine Leistung zu erbringen, sind bestimmte Tätigkeiten notwendig. Frage: Welches sind die wichtigsten Tätigkeiten, um dieses Geschäftsmodell in die Tat umzusetzen?
  3. Nutzen-Versprechen: Jedes Produkt und jede Leistung hat eine Aufgabe: ein Problem des Kunden zu lösen oder ein Bedürfnis zu befriedigen. Jedes Produkt und jede Leistung muss dieses Nutzenversprechen enthalten: neuer, besser, stylischer, günstiger oder einfach nutzerfreundlicher als vergleichbare Angebote zu sein. Frage: Welchen Nutzen haben die Kunden, wenn sie das Produkt oder die Dienstleistung kaufen?
  4. Kunden-Beziehungen: Kunden können persönlich bedient werden. Sie können auch von Sprachautomaten oder Internet-Software von einer Frage zu einer möglichen Antwort geführt werden. Wie man die Kundenbeziehung gestaltet, ist ein wichtiger Bestandteil des jeweiligen Geschäftsmodells. Frage: Wie können die in Frage kommenden Kunden gewonnen und gebunden werden.
  5. Kunden-Arten: Jedes Start-up will ein Produkt oder eine Dienstleistung verkaufen. Als Kunden kommen je nachdem verschiedene Kunden-Arten in Frage: die Masse, einen Nische, diverse Kunden-Segmente. Frage: Welches ist die Kunden-Zielgruppe?
  6. Schlüssel-Ressourcen: Eine Produktion zu bewerkstelligen und eine Dienstleistung zu erbringen, ist nur mit bestimmten Ressourcen möglich: Betriebsstätte, Personal, Startkapital usw. Frage: Welche Ressourcen sind unverzichtbar?
  7. Vertriebs- und Kommunikations-Kanäle: Kunden kaufen nur, was sie kennen. Und das, was für sie erreichbar und verfügbar ist. Fragen: Wie erfahren Kunden von dem Angebot? Wie bekommen sie es?
  8. Kosten: Jede Produktion und jede Dienstleistung ist mit Kosten verbunden. Sie fallen vor allem für die Aktivitäten, die Ressourcen und für Partner an. Frage: Welches sind die wichtigsten Ausgaben, ohne die das Geschäftsmodell nicht funktionieren würde?
  9. Einnahmequellen: Es gibt oft mehrere Wege, mit demselben Angebot Geld zu verdienen. Einmalzahlungen bringen schnell Geld in die Kasse. Abonnenten versprechen dagegen kontinuierliche Einkünfte über längere Zeit. Frage: Woher kommt in diesem Geschäftsmodell das Geld?

unter folgendem Link findet Ihr ein Muster mit notwendigen Inhalten von www.existenzgründer.de

Quelle: Existenzgründerportal des BMWi